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Information Hints File preparation

Vorbereitung der Dateien

Es hängt vom Effekt, der  Endgröße und der Linsenauflösung ab, wie die Datei vorbereitet werden muss.


1. Beim 3D-Effekt müssen wir die Extrafläche, außer den Fragmenten nach links und nach rechts, vom Bild weglassen.
Die Größe der Datei hängt von der Linsenart und -auflösung ab. Vor der Anfertigung der Überfüllung soll das Bild vermessen werden.

Bemessungsverfahren:
- Wir bereiten das Bild in der Größe 1:1 vor und in der Auflösung, die für das Linsenformat und die Auflösung angegeben wurde.

für Linsen 100 LPI und 75 LPI - 300 dpi
für Linsen 62 LPI und 60 LPI - 200 dpi
für Linsen 40 LPI und 30 LPI - 150 dpi
für Linsen 25 LPI und 20 LPI - 75 dpi

- Nach der Anfertigung des Bildes skalieren wir es neu, um 300 dpi zu erhalten. Es geht aber nicht um Erhaltung der Endgröße und Vergrößerung der Auflösung, sondern um Verkleinerung ohne Resampling (Vergrößerung der Auflösung, Verkleinern der Größe).

Wir fertigen die Überfüllungen rechts und links vom Bild an. Die Überfüllung hängt von der Tiefe des Bildes an. Man darf nicht vergessen, dass, je tiefer die Überfüllung ins Bild geht, desto unschärfer wird es. Die Standardüberfüllungen für verschiedene Linsenauflösungen:

100 LPI, 75 LPI - 5 mm
62 LPI und 60 LPI - 8 mm
49 LPI und 30 LPI - 10 mm
25 LPI und 20 LPI - 15 mm


2. Wir speichern die Datei schichtweise. Wir ordnen die Schichten so, dass alles, was näher zum Anschauenden sein soll, sich in der obersten Schicht befinden muss. Die Schicht, die zum Schärfepunkt des Bildes wird, bezeichnen wir so, indem wir zu dem Namen das Wort "Mitte" hinzufügen.


3. Die Schichten müssen voll sein - das heißt, dass sie keine "Löcher" nach dem Ausschneiden der Objekte haben dürfen. Wenn wir z.B. eine Person aus dem Hintergrund ausschneiden müssen, um sie auf eine andere Schicht zu verschieben, müssen wir den Hintergrund "anmalen", um eine Überfüllung zu schaffen, die der Randüberfüllung (z.B. 4.55 mm) gleich wäre.


4. Bei der Anfertigung der Animation speichern wir Bildausschnitt für Bildausschnitt. Alle Bildausschnitte müssen die gleiche Größe haben und vom gleichen Farbmodell sein.


5. Wir rändern alle Effekte, Masken, Sets usw. Es müssen nur die richtigen Schichten mit Beschreibung bleiben. Wir entfernen alle ausgeschalten Schichten.


6. In den meisten Fällen ist der Druck ein CMYK-Modell. Man soll den Dateigamut mit dem CMYK-Gamut kontrollieren. Das bedeutet gewöhnlich die Übertragung der Datei in das CMYK-Modell.


7. Empfehlenswert ist die Angabe der Quelldateien zum Projekt, von denen das Endbild entstanden ist. Das erlaubt Modifikationen zu machen, wenn es notwendig zu sein scheint.


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